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Behindertenwitz [#taz #spiegel #michaelringel #silkeburmester #actsofdesperation #actsofutterdesperation]

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Wolf Schweitzer: Technical Below Elbow Amputee Issues - Behindertenwitz [#taz #spiegel #michaelringel #silkeburmester #actsofdesperation #actsofutterdesperation]; published December 9, 2013, 06:05; URL: https://www.swisswuff.ch/tech/?p=2569.

BibTeX: @MISC{schweitzer_wolf_1571444140, author = {Wolf Schweitzer}, title = {{Technical Below Elbow Amputee Issues - Behindertenwitz [#taz #spiegel #michaelringel #silkeburmester #actsofdesperation #actsofutterdesperation]}}, month = {December},year = {2013}, url = {https://www.swisswuff.ch/tech/?p=2569}}


Behindertenwitze sind ueblicherweise, wenn sie gut sind jedenfalls, eher boese, hinterlassen einen ueblen Nachgeschmack, sie sitzen tief, tun weh, denn sie sind scharf beobachtet. Damit ist es gut, dass es diese Seite hier gibt, da sie einzige ist, die unbrauchbare Satireversuche auch in diesem Segment der journalistischen Denkversuche [denn leider produzieren Leute wie Ringel oder Burmester nicht eigenhaendig echte Satiren auf sich selbst link] entlarvt.

Einer der besseren Behindertenwitze ueber den Journalist und Autor Michael Ringel geht daher derzeit so:

Herr Michael Ringel [link] erzaehlt einen Behindertenwitz.

Bwahahaha : )

 

Diese Person kann das gar nicht, solche Sachen erzaehlen! Ausser lahme Versuche, durch inhaltliche Fehlgriffe Aufmerksamkeit zu heischen, hat diese Person ja nie wirklich einen konstruktiven Dialog hinbekommen. Wer aber nun nach Humor der boesen Sorte ruft, soll diese unbedingt selbst mal bekommen!

Dass ueberhaupt "schreiben" genannt wird, was Michael Ringel tut, ist eine Beleidigung fuer Analphabeten.

Oder gleich einen oben drauf:

Die taz ist eine "lustige" "Zeitung". - zum Wegwerfen! : ) (im doppelten Sinne).

Der  Versuch von Michael Ringel, sich in der Sparte der Behindertenwitze unter der Rubrik "Gurke des Tages" am 7.12.2013 einen Namen zu machen, der ging in der "taz" offenbar also so:

"EinsPlus zeigt am Sonntag eine Reportage über „Robert Warzechas Weg in die Blindenfußball-Nationalmannschaft“, wie der Fernsehsender jetzt in einer Pressemitteilung ankündigte. Wer immer auch Robert Warzecha ist, dafür braucht es doch keine Fernsehreportage. Der Weg des blinden Fußballers lässt sich doch auch in wenigen Worten nacherzählen: „Aua, huch, oh, nanu, uups, oje, hoppla, ach, seufz, o weh … Sorry, Schiri. Ich dachte, Sie wären dieser verdammte Torpfosten!".

Michael Ringel ist selbstverstaendlich seelisch blind : ) Er schiesst da auch ein Eigentor. Er haut sich einen Hammer gegen die Stirn. Denn Blindenfussball ist im Gegensatz zu den Hr. Ringel innewohnenden Vorgaengen eine hochpraezise Angelegenheit. Man sehe erstmal selbst.

Das ist nicht nur gutes Blindenfussball. Das ist wirklich ganz hervorragendes Fussball. Punkt.

Der Gegensatz zu Michael Ringels Vorstellung von Blindheit, Behinderung, Sport und Training ist ganz erheblich. Dagegen ist sein Versuch eines "Witzes" derart dumm, auf Englisch stuft man dies ein als "as dumb as a bag of hammers". Besonders sollten daher Personen wie Michael Ringel oder sowas wie die Burmester die Videodarstellung des Torschusses ab 1:04 im oben gelinkten Video betrachten. Wo noetig, sollten sie dies wiederholt ansehen. Hier die Worte "aua, huch, oh, nanu" .. etc. in Zusammenhang mit der sehr praezisen Sportart zu setzen, ist ja umgekehrt zu dem Zusammenhang, der sich aus "guter Artikel" und "Michael Ringel" ergaebe - ebenfalls ein sehr krasser Widerspruch, ein eklatanter Unterschied. Wir notieren also in korrekter Analogie zum Strahlensatz:

Michael Ringel : Gut recherchierter Artikel = Aua huch : Blindenfussball

Nun ist dies so weit so gut einfach zu erkennen, offensichtlich in der Auslegung, billigst in der Anerkennung. Jeder waere drauf gekommen! Nur eine nicht. Die unnoetige Silke Burmester [link][link] entbloedet sich darauf hin nicht, anstatt eben erwaehntes souveraen in seiner Selbstverstaendlichkeit aufzuzeigen, aufgrund der ihr eigenen wenig grossen Achtsamkeit folgenden entsprechend wenig nachhaltigen Haufen abzusetzen:

Wenn ihr, liebe Menschen mit Behinderung, dazugehört, dann seid ihr Teil der Gemeinschaft. Im Zweifelsfall einer Gemeinschaft der schlechten Witze. Witze von Ringel. Natürlich wäre es schön, Witze würden nicht auf Kosten von Minderheiten gemacht oder von Defiziten. Aber euch geht es ja darum, nicht als defizitär wahrgenommen zu werden. Uns auch. Und deswegen behandeln wir euch so beknackt wie andere auch. Oder sollen wir euch doch lieber schonen, weil ihr nicht sehen könnt oder nur ein Bein habt?

Seit wann benoetigen wir Halbschlaue, um die Welt zu erklaeren? Konkreter: seit wann sind wir lieb? Seit wann sind wir 'wir'? Was fuer eine Einheitsgulaschvertopfung macht die Burmesterin denn da, ungefragt notabene, ohne jede Erlaubnis oder Anfrage? Seit wann warte ich auf das Burmestersemester, bis ich zur Gesamtgesellschaft "begruesst" werde? Seit wann haben die diese Unperson zur Klassensprescherin gewaehlt? Was, zum Teufel, ist denn in die gekrochen? Wer riecht hier die angeschmuddelt stinkende Jovialitaet, wobei nicht mal das etwas ist, das einer konstant auf noch tieferem Niveau dahin laesternden Burmesterin mit weit offen dahinfurzendem Schandmaul (Zitate ihres Webauftritts: "(..) Lächerlich (...) Scheiße (...) Scheiße, Pein und Kielgeholt! (...) zum Kotzen scheiße (...) nerven (..) Blind oder blöd? (...) Nörglertante (...)" [twitter, Ende 2013]) nicht so recht zu Gesichte stehen mag? Seit wann kennt man sich so gut, dass man sich als "liebe Menschen" von diesem dahergelaufenen hirnlosen Schandmaul herabwuerdigen lassen muss? Predigt Die Gute(TM) hier Distanzlosigkeit? Wieso sehnt sie sich nach Herabwuerdigung? Was geht mit dieser Person? Denn mit so einer behaemmerten Rede gibts bestenfalls eins ans Schienbein - dann aber haben die noch Glueck gehabt, das haette anders ausfallen duerfen. Denn Fragen darf bekanntlich nur, wer die Antwort nicht scheut. Wer Behindertenwitze und das daran haengende Benimm nicht begreift, ist sicherlich seelisch blind, und das ist ein Handicap fuer sich. Oder er tut es in der Absicht, leicht verletzbare Personen weiter zu verletzen, zwar leider bekannt als Problem, aber auch das ist nicht etwas ruhmreiches. So oder so sind Erklaerungsversuche ohne jede positive Aspekte fuer die Urheber, weder fuer den Ringel, noch fuer die Burmester. Also auch ueber die Schreibbehinderten da jetzt Witze machen, klar, das haben sie ja selbst gesagt, alle jetzt. Wie gut die das aber finden, bliebe ebenso zu testen. Behindertenalltag ist denn ja auch aetzend - bekommt man es auch des oefteren mit Erbsenhirnen der Coleur Burmester oder Ringel zu tun - und erstickt einen immer mal wieder, man sitzt oben auf dem Rand des Silos der dampfig jauchig riechenden Dunstvermutung des Handicaps (mussten sich Burmeister oder Rinkel schon mal wegen eines sichtbaren Handicaps jahrelang woechentlich mehrmals angaffen lassen? unterliegen sie der Gnade der Fehlenden Erfahrung, der Fruehen Schreibe?), und wenn man es selbst vergisst, erinnern einen Leute wie Die Guten(TM) daran. Nur wer sich da zu weit reinlehnt, faellt eben dann ganz in den Silo rein. Willkommen auf der eher harten Seite des Humors. Der Humor, der dann ganz genau hinschaut und so entlarvt, dass nur noch die Osteoporose im Skelett uebrig ist. Wir finden nun Zeit fuer einige ebenso aetzende, das Handicap der beiden entlarvende Michael Ringel-Witze und Silke Burmester-Witze.

  • Steht Michael Ringel an der Ampel. Was sagt man ihm? Nichts. Man hat ihm schon alles gesagt.
  • Frau Silke Burmester [link] traegt ueber den Innenseiten ihrer Oberschenkel ein Spinnen-Netz-Tattoo.
  • Wann genuegt die Burmester? Auch nicht, wenn sie unzureichenden Muell "schreibt [link]
  • Michael Ringel besprueht sich als Ausdruck seines taz-Syndroms* seine Fuesse mit dem Papst-Parfuem [link], was aber nicht viel nuetzt ; )
  • Wie heissen die Captains des Schiffsuntergangs des "Printjournalismus"? Burmester und Ringel, haha : )
  • Auch dieser Bohne ihre Drohne (also besonders auch fuer diese geistig ganz in Bodennaehe fliegende Journalistin) (dann koennte sie sich mit ihrer eigenen Kameradrohne ENDLICH mal selbst Behindertenfussball aus der Luft ansehen) (hin zu ev. etwas mehr Anstand, wenn auch erst aufs muehsamste selbst erworben)
  • Was wissen Burmester oder Ringel wirklich ueber Behindertenwitze und Blindenfussball und ueber das Leben uberhaupt: was sagt denn denen ihre Helmkamera? Welches Modell haben sie denn, gaebe es fuer die beiden statt der GoPro auch die GoAmateur, oder wuerde man als das, was man denen beiden an ihre Birne schrauben wuerde, eher eine Dashcam oder als Crashcam kaufen?
  • Herr Ringel und Fraeulein Burmester drucken sich endlich aus Nudelmasse Augen und Gehirn [link] um beim Thema Blindenfussballwitze besser zu sehen und zu verstehen als bisher.

*Das taz-Syndrom besteht darin, sich in unsaeglich dummem Bla von anderem ebenso dummen Bla bestaetigen zu lassen, um durch den Anschein einer Seilschaft die Dummheit zu ueberdecken. Das Problem darin ist, dass diese Art Dummheit nicht visueller Nataur (und damit ueberdeckbar) ist, sondern uebel riecht. Erst wenn einem das Essen im Hals steckenbleibt und man fast brechen muss, dann ist es gut, dann sitzt die Pointe. Nur, dass die wenigsten Nichtbehinderten dazu einen eigenen Zugang haben. Bei guten Behindertenwitzen gehoert es auch dazu, dass man sehr genau hinschaut. Und dann ist es entscheidend, wer da wann was genau wie sagt - wer das nicht begreift, verpasst das Genre! Das wer ist wichtig: da gehoert eine Burmester kaum dazu, dazu fehlt ihr Mundwerk und Hirn, klar, denn wer haelt schon ein Tamagotchi fuer besonders witzig. Der Ringel, der hat so wenig genau beim Blindenfussball hingeschaut, als er sich seinen Versuch eines Witzes ausdachte, dass eine eigentliche Frechheit genau darin begruendet ist - sogar die, die nicht schauen koennen, schauen VIEL genauer hin! Und dann ist er schlicht nicht berufen, hier mit dem Kugelschreiber in die Lebern zu stechen.

Wer dann wie diese beiden erwaehnten Zeitungsindustrievertreter meint, bei allzu grossem eigenem Unvermoegen die wirklich schwer zu formulierenden (da man wirklich gut hinschauen muss, bevor man versteht was es ueberhaupt zu erzaehlen gibt!) Behindertenwitze einfach durch idiotisches Gegacker ersetzen zu koennen, ist insgesamt etwa so aufgeweckt unterwegs wie hier Herr Michael Ringel als Moechtegernastronaut, der durch emsiges auf- und abspringen den Mond ohne Rakete erreichen will, wobei Silke Burmester dann zu denen gehoert, die sich hinstellen und bis zur Heiserkeit aufmunternd "Hopp! Hopp!" schreien. Behaemmerter gehts gar nicht. Voellig durchgeknallt. Sie koennten genauso gut ihren Kopf gegen die Wand schlagen, es waere etwa aehnlich bedeutsam.

Burmester schrie "Inklusion" ganz genau auf diese Art. Keinen Pieps besser ist das, was Ringel aufwirft und was Burmester ungefragt fuer Betroffene da propagiert. Und so haben sie beide sich reingedraengt, in den Behindertenhumor : ) Sie haben sich klar geaeussert, alle beiden haben sie das. Haetten sie gescheiter nicht. Haben sie aber. Sowas beendet normalerweise die Karriere. Man spuckt nicht auf Benachteiligte, gerade in uebelster Boulevard - und dazu zaehlen TAZ und Spiegel teils durchaus auch - ist das eins der allerletzten ganz harten No Gos. Nun, das laesst sich nicht mehr ungeschehen machen. Warum sich fuer boese gemeinte Satire entschuldigen! Brave new world, immer drauf mit. You asked for it. And now you got it.

Und sonst so:

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