{"id":350,"date":"2008-10-05T23:36:50","date_gmt":"2008-10-05T21:36:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=350"},"modified":"2025-05-29T14:56:00","modified_gmt":"2025-05-29T12:56:00","slug":"stigmatisierung-und-damonisierung-ii-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=350","title":{"rendered":"Stigmatisierung und D\u00e4monisierung II (deutsch) &#8211; Wilde Projektionen, Amelotatismus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Projektionen<\/strong><\/p>\n<p>Manche Leute reagieren sehr stark auf sichtbare Behinderungen. Nicht alle, aber manche. Und zwar so stark, dass es ein Thema wird.<\/p>\n<p>Eine Amputation am Arm ist kaum \u00fcbersehbar, und Reaktionen sind offenbar unvermeidlich, wenn man sich nicht M\u00fche gibt, den Schaden zu verstecken. Man macht dann allerlei Erfahrungen. Zum Gl\u00fcck viele ganz normale, allt\u00e4gliche Erfahrungen, und zwar die, dass es nichts oder nicht viel ausmacht.<\/p>\n<p>Da das kaum je ohne auch massivere Gem\u00fctsbewegungen bei gewissen Leuten geht, werden aber auch derartige Begegnungen zur allt\u00e4glichen Erfahrung. In solchen Situationen oft stattfindende weitere Probleme k\u00f6nnen nur verstanden werden, wenn man sich um das Thema Projektionen k\u00fcmmert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dabei verl\u00e4sst die Beziehung zwischen angestarrter oder ins Visier genommener behinderter Person und Glotzer\/Zuseher dann gerne auch mal den Bereich der gegenseitig einsehbaren Realit\u00e4t und driftet in komplett von einer allt\u00e4glichen und pragmatischen Realit\u00e4t weg liegende Bereiche ab. Das f\u00fchlt sich nicht als etwas an, das man nicht kommen sieht, oder das geheim ist, verborgen, versteckt.<\/p>\n<p>Man sieht das kommen, wie man einen Bagger herum-motoren h\u00f6rt, wie das Heulen einer Sirene, es ist ins Gesicht geschrieben, diese Leute atmen es schon fr\u00fch aus, ihre Haltung, vieles strahlt diese Sonderbarkeit aus, die im \u00fcbrigen Alltag mit normalen Menschen kein Korrelat hat &#8211; hast Du eine sichtbare Behinderung und diese andere Person n\u00e4hert sich, ist in der N\u00e4he: man weiss schon sehr rasch, da geht ein anderer Film ab als bei normalen Leuten. Bis es so weit ist, dass man <em>verbal<\/em> direkt zu lesen\/h\u00f6ren bekommt, was sich fr\u00fch anbahnt, kann es eine Weile brauchen. So erfuhr ich erst nach einer ganzen Weile von einer Bekannten, die dieses offenbar stark besch\u00e4ftigte:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>wenn ich meine hirngespinnste rund um deine hand baue, hat das etwas fast perverses an sich. ich kann es nicht gut erkl\u00e4ren. ungef\u00e4hr, als h\u00e4ttest du nicht die genau gleichen rechten, das verhalten, das dir passt zu w\u00e4hlen, ohne daran erinnert zu werden. ich werde weiter dar\u00fcber denken, es ist glaube ich etwas sehr wichtiges f\u00fcr mich dabei, was ich verstehen muss. eine umkehrung der wirklichkeit, oder so. es ist ganz schlimm, was ich gemacht habe. ich bin zutiefst erschrocken von meiner anmassung, bitte um verzeihung. ich w\u00fcnsch dir ganz gute erholung, von allem und von menschen die dir das antun, was ich gerade.<\/em><\/p>\n<p>Nicht immer nimmt man sich wie hier fast ein Jahr Zeit, um diese wichtigen Fragen zu ergr\u00fcnden, die vor allem anderen und zun\u00e4chst das Gegen\u00fcber, und erst in zweiter Linie deswegen dann auch einen selbst, besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Die Kunst besteht vielmehr darin, den Gesamtraum der M\u00f6glichkeiten rasch auszuloten, an den Grenzen des M\u00f6glichen wom\u00f6glich typischerweise markierende Kernaussagen aufzugreifen- da diese aufgrund hoher Tabuisierung als Lippenbekenntnisse nie auf der Strasse liegen &#8211; und dann subtile Dinge in den ersten Begegnungen r\u00fcckblickend einzuordnen.<\/p>\n<p>Eine Person, die derart und stark auf so eine (ansonsten eher uninteressante) Behinderung reagiert, neigt eben typischerweise dazu, Dinge auf Behinderte zu projizieren, die wenig oder gar keinen Realit\u00e4tsbezug haben &#8211; Erwartungen, Bef\u00fcrchtungen, Vorstellungen, Schwierigkeiten, usw. &#8211; alles m\u00f6gliche wird da gef\u00fchlt oder erdacht, was meist sowieso keinerlei Korrelat hat. Man befindet sich dann nicht mehr in einer normalen Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Um es gleich zu sagen &#8211; kein in sich emotionell verorteter Mensch mit gesundem Selbstbewusstsein nimmt so etwas emotionslos hin. <em>Reaktionslos<\/em> &#8211; warum nicht, doch, man nimmt wohl noch viel ohne Reaktion hin. Aber doch <em>kaum je emotionslos<\/em>. Die meist herablassend mitgeteilte Annahme etwa von Glotzern oder Hinsehern, ich m\u00fcsse mich von ihnen so behandeln lassen, da z.B. ich ansonsten wohl ein Problem mit dem Selbstbewusstsein habe, ist ja wohl genauso ein von ihnen erfundenes M\u00e4rchen, wie ich mit ihrerlei abzugeben h\u00e4tte, das es sonst niemanden g\u00e4be der dies tue.<\/p>\n<p>Und dann sind es, wie man immer wieder im vorsichtigen Gespr\u00e4ch herausfindet, eben klar sexuell Aberrante, Fetischisten, die da \u00e4rger glotzen oder sich sonst nicht einkriegen. Das ist eine nackte Realit\u00e4t. Man hat das schon auch umgedreht, umgekehrt, den Spiess umgedreht, in derselben herablassenden arroganten schnoddrigen Informierung eines derartigen Gegen\u00fcbers, was jetzt wohl angesagt sei &#8211; und derartiges l\u00e4sst kein\/e Perverse\/r mit sich machen, derart von oben herab, wie sie es selbst tun, vertragen sie es dann gar nicht. Soviel zur Frage der Tauschethik, der abgeblichen Augenh\u00f6he.\u00a0Wer auf derartige Weise austeilt aber nicht sofort einsteckt, handelt unfair, ungleich, was auch nicht zeitgem\u00e4ss ist. Selbstbewusst darf der Behindere also derartige Leute gleich in die W\u00fcste schicken, auf die \u00e4ussere Umlaufbahn, hinfort in den Orbit.<\/p>\n<p>Es ist keineswegs schwer zu erkennen, wenn das stattfindet. Oh nein. Wird man von einer anderen Person als Puppe in deren ureigenem Hirntheater betrachtet, so merkt man das selbst rasch. Oder man sollte alles daransetzen, solche Situationen so schnell wie m\u00f6glich zu erkennen. Es ist mit Armamputation auch eine fast t\u00e4gliche Erfahrung, sie ist unangenehm, und geht vor allem in den ersten Jahren noch etwas unter die Haut.<\/p>\n<p>In der Selbsthilfeszene hat es neben mir andere Behinderte, die haben \u00fcber zwanzig Jahre Erfahrung mit ihrer Behinderung, die riechen sowas schon gegen den Wind, lange bevor ich es auch feststellte. Die Wahrnehmung ist also weitherum relativ scharf, was das angeht. Oft extrem scharf. Manchmal ganz extrem scharf ist sie, um es ehrlich zu sagen.<\/p>\n<p>Es f\u00fchlt sich entfremdend an. V\u00f6llig und auf eigent\u00fcmliche Art entfremdend. Durch dieses eigent\u00fcmliche Gef\u00fchl wird diese Art der Begegnung f\u00fcr mich absolut unverkennbar. Man kann es gar nicht verpassen. So falls Du Dich fragtest, ob Du Dein Gegaffe, wo die Augen hingehen, die Steifheit, das Festhalten, die Ungem\u00fctlichkeit, die Themenwahl, etc. bei einer Person mit Behinderung reinschmuggeln kannst: pauschal gesagt wohl niemals, nein, das wird wohl nicht gehen. Du w\u00fcrdest aber relativ lange glauben, wir h\u00e4tten es nicht gemerkt. Aber das Miteinander, von dem Du dann ausgehst, das w\u00e4re halt auch nur in Deinem Kopf.<\/p>\n<p>Werden Leute wie ich von anderen Leuten in ihre eigenen \u00c4ngste oder Phantasien eingebaut und durch Projektionen auffallend sonderbar beschaut, angesprochen oder auch elektronisch kontaktiert &#8211; dann stellt das f\u00fcr uns eine durchaus extreme Erfahrung, eine Ausnahmeerfahrung darstellt &#8211; und nicht etwa auf der Achse der Attraktion oder Abstossung, sondern auf der Achse der Groteske, der Absurdit\u00e4t, des Skurrilen, des Schautheaters. Es kommt als extrem eigenartig an. Aufgrund dessen ist einem dann auch eine &#8220;normale Antwort&#8221; kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Illustrativ f\u00fcr die Gef\u00fchle, die sich dann bei einem regen, wenn man derart eigenartig behandelt wird, ist das folgende Video mit der &#8220;GOOD NIGHT DING DING DING&#8221; Szene (siehe Youtube Video-Link unten). Es ist unschwer zu erkennen, dass John Cleese in seiner Rolle (der Herr zur rechten) einen sonderbaren Dialog f\u00fchrt. Das zu erkennen ist \u00fcberhaupt nicht schwer. Dieses Monty Python-Video vermittelt vor allem, wie stark und deutlich, wie unverkennbar und wie grotesk diese Art der Begegnungen erscheinen. Das Opfer von John Cleese bzw. seiner Rolle (Graham Chapman zur Linken) ist dann genauso \u00fcberfordert wie Personen mit Behinderung, auf distanzlosen K\u00e4se ad\u00e4quat zu reagieren.<\/p>\n<p>Und das ist der Punkt.<\/p>\n<p>Es gibt gar keinen ad\u00e4quaten Weg, auf derartige Grotesken zu reagieren. Man k\u00f6nnte ein Lied singen, an eine Glocke schlagen, die Augenbrauen heben &#8211; die Sache ist, dass wenn ein Dialog derart schr\u00e4g anf\u00e4ngt, dass er nicht wirklich zu retten ist. Frei nach Sherlock Holmes ist, wenn es komplett unm\u00f6glich ist, eine sinnvolle Antwort zu geben, am sinnvollsten, eine keineswegs sinnvolle Antwort zu geben.<\/p>\n<p>Und da ich selber nicht weiss, was mir jetzt etwa morgen dazu einf\u00e4llt, kann ich es auch nicht vorhersagen.<\/p>\n<p><object width=\"480\" height=\"385\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/-v1OLMjG52I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"480\" height=\"385\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/-v1OLMjG52I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" \/><\/object><\/p>\n<p>Zugrunde liegt die offenbar bei einigen Leuten vorhandene Wahrnehmung, Behinderte seien eine Art unbeschriebenes Blatt Papier, eine Art leeres F\u00fcllgef\u00e4ss, die nur darauf warten, von Dingen angef\u00fcllt zu werden, die andere \u00fcbrig haben. Die Extremform dieser angenommenen Leere und der dann stattfindenden Auff\u00fcllung ist sicher der Sadomasochismus entsprechend der Definition von Sartre <a href=\"http:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=317\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(steht alles schon da irgendwo<\/a>).<\/p>\n<p>Allt\u00e4gliche Dinge, die auf mich als Zielscheibe von Projektionen geworfen werden, umfassen hier Dinge, die sich schwer oder nicht l\u00f6sen lassen. Diese Art der Projektionen erlebe ich immer wieder. Einige davon haben die Charakteristik von Double Binds. Es scheint ein Wesen von Behinderungen zu sein, Leute dazu einzuladen, ihre durchaus eigenartigen Double Binds auf mich anzuwenden.<\/p>\n<p><em>Beispiel: wie ich zu erscheinen oder auszusehen habe. <\/em>Zum einen wird verlangt, ich solle zur Behinderung &#8220;stehen&#8221; und &#8220;folglich&#8221; keine Prothese tragen, da diese ja &#8220;nur dazu diene&#8221;, die Behinderung zu &#8220;verstecken&#8221;. Andererseits wird gleichzeitig verlangt, ich solle selbst\u00e4ndig sein. Ausserdem soll ich durch meine Erscheinung andere aber doch nicht in Verlegenheit bringen. Und zuletzt kann es ja wohl nicht sein, dass ich mich zu Hause zur\u00fcckziehe &#8211; aber auch das ist ein Problem. Derart spannungsreiche Widerspr\u00fcche lassen sich nicht l\u00f6sen. L\u00f6sung also: keine. Da jede Art der Prothese als solche erkennbar ist, wird da auch nicht wirklich was versteckt. Da durch das Tragen der Prothese meine Arme erst mal etwa gleich lang sind (und ich mich dann bei allen m\u00f6glichen Aktivit\u00e4ten weniger verspanne), da der Schaft meinen Arm sch\u00fctzt und komprimiert (und ich dadurch etwas weniger Phantomprobleme habe), ist es sicher so, dass ich die Prothese so oft wie nur m\u00f6glich trage. Wenn die Haut etwas mitgenommen ist &#8211; was zwischendurch passiert &#8211; trage ich sie auch mal nicht. Dann habe ich irgendwelche Kompressionssocken oder Elastbinden, um irgendwelchen \u00dcberw\u00e4sserungen vorzubeugen.<\/p>\n<p>Da diese Double Binds fuer mich (und ja, hier nehme ich tats\u00e4chlich einen stark egozentrischen Standpunkt ein) keine konstruktiven L\u00f6sungen haben (solche interessieren mich schon eher), da diese nirgendwo hin f\u00fchren (das seht Ihr ja auch so, oder), da sie das Ergebnis von Projektionen sind (die mit mir als Person nicht das geringste zu tun haben, oder dann nur sehr wenig), ist die weitere Zukunft derartiger Ansinnen sicher eher d\u00fcrftig.<\/p>\n<p><strong>Eigenartige Projektionen: sexuelle D\u00e4monisierung, sexuelle Perversion<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt sexuelle <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Perversion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Perversionen<\/a>, in denen Behinderungen oder sogar Amputationen (Schlagworte: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amelotatismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amelotatismus<\/a>, Betroffene, die daran leiden, heissen Amelo oder Ameline, Akrotomophilie, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paraphilie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paraphilie<\/a>) als sexueller Fetisch umgedeutet werden. Dabei ist die Vorliebe laut Definition offenbar nicht als Fetisch anzusehen, aber ein krankhaftes Ausmass eignet sich sehr wohl f\u00fcr dieses Label.<\/p>\n<p>Dazu ist inzwischen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=317\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">versucht worden, Objektfetisch-Kunst herzustellen, deren TV-Ausstrahlung sogar von Otto Bock mitunterst\u00fctzt wurde<\/a>. Ich halte das Ergebnis k\u00fcnstlerisch weder f\u00fcr besonders aufschlussreich, erhellend, oder gar gelungen, was die Behinderten-Sicht angeht. Aber was die Situation auf der anderen Seite der Schlucht angeht, also auf Seiten von Leuten, die unter Amelotatismus leiden, war es schon ein aufschlussreiches Projekt.<\/p>\n<p>Mir begegneten inzwischen mindestens etwa zehn lebensgrosse echte Exemplare von Personen, deren unverhohlen pr\u00e4datorischer Instinkt sie vor allem um meinen ihnen offenbar unausweichlich erscheinenden Armstumpf wickelte. Schl\u00fcsselreize sind ja ein Dead Giveaway. Daneben kam es zu einigen weiteren Begegnungen online, die meist ebenso sonderbar verliefen. Ich habe seit den ersten eigenartigen Begegnungen dieser Art begonnen, das Ph\u00e4nomen aus Sicht des Tr\u00e4gers eines Schl\u00fcsselreizes zu beforschen. Denn es war stets so, dass zun\u00e4chst der Schein der Normalit\u00e4t gewahrt werden konnte &#8211; aber bei der ersten besten Gelegenheit brach der nackte Wahnsinn los. Und das muss man erst mal mit freundlicher Miene aushalten, um dem im weiteren dann auf die Spur zu kommen.<\/p>\n<p>Ja, ich werde wohl derartigen Leuten stets auf eine bestimmte Weise ausgeliefert sein. Aber derartige Leute sind wohl auch mir auf gewisse Weise stets ausgeliefert, und darin besteht vielleicht ein Denkfehler. Diese Leute breiten ihre sexuellen Obsessionen wie ein Tuch des Erstickens \u00fcber andere und denken, das w\u00e4re alles, was es dazu zu sagen gibt. Viel anderes war dann auch nie, es war <em>nie wirklich<\/em> interessant. Aber Zuwendung funktioniert nicht auf diese Weise.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 210px;\"><em>None of you understand. I&#8217;m not locked up in here with you. You&#8217;re locked up in here with me. &#8211; &#8211; <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Watchmen_%E2%80%93_Die_W%C3%A4chter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Watchmen<\/a> (2009) quote by movie character Rorschach<\/em><\/p>\n<p>Neben einer sexuellen Obsession mit ihrem Fetisch bzw. Schl\u00fcsselreiz &#8211; etwa einem Amputationsstumpf &#8211; weisen die Betroffenen offenbar doch weitere Eigenheiten auf, etwa tiefgreifende psychologische Probleme, sowie recht h\u00e4ufig die Fantasie, dass sie selbst &#8220;normal&#8221; seien und dass das, was sie da t\u00e4ten, &#8220;normal&#8221; sei. Gleichzeitig und ansatzlos werden da typischerweise Dinge auf Behinderte projiziert, die normalerweise Behinderte nicht wollen, und die auch diese Personen selbst nie auf Nichtbehinderte und <em>geschweige denn sich selbst<\/em> projiziert sehen wollen. Das verstehen diese sogenannten Amelos aber kaum, was dann zu un\u00fcberbr\u00fcckbaren Widerspr\u00fcchen oder sogar Konflikten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Diese Projektion unakzeptabler Haltungen auf Behinderte, auch auf mich, wird bis zu einem recht fortgeschrittenen Zustand kaum reflektiert und auch auf Mitteilung von aussen kaum eingesehen. Dinge werden falsch, inad\u00e4quat oder verkehrt herum benannt &#8211; ein gut erkennbarer Hinweis.<\/p>\n<p>Aus ihren Obsessionen k\u00f6nnen sich diese Leute nicht entfernen. Wir haben es wohl mit Naturgewalten zu tun. Und so sind sie wohl dazu verdammt, hier zu sein &#8211; sie k\u00f6nnen nicht weglaufen, vor ihren eigenen Verdrehungen schon gar nicht. Das macht es in emotioneller N\u00e4he unaushaltbar. Deswegen ist das Zitat aus Watchmen (2009) (siehe oben) so passend: ich bin diesen Leuten zwar anscheinend schon ein St\u00fcck weit ausgeliefert &#8211; aber ganz sicher sind diese irgendwie auch mir, oder Leuten wie mir, ausgeliefert. Und zwar zur freien Beurteilung und Benennung, zur Beleuchtung. Und wenn sich diese nicht bei der Nase nehmen und andauernd meinen, in mich rein rasseln zu m\u00fcssen. Reflektierende Behindertenfetischisten sind die da absolute Ausnahme &#8211; es gibt sie, die mit Selbstkritik, Humor, Einsicht, Respekt und Anerkennung &#8211; und genau diese lassen mich daher auch in Ruhe, ein Wort und sie sehen die Unm\u00f6glichkeit ein, dass andere ihre obsessive Ader aushalten, siehe das Zitat weiter oben. Soviel Einsicht ist aber sehr selten.<\/p>\n<p>Immer wieder klatschen sie aus dem Himmel der mir unbekannten Personen vor mich hin, die Besessenen, die Perversen, die Fetischisten, die Amelos, die Amelotisten, diese Devotees. Zusammengefasst ist es stets nur gimme pics, gimme video, gimme stories, other than that, follow my orders &#8211; because what else is there. Kontinuierlich manifestieren sie sich mir, tun sie sich mir dar. Und es ist f\u00fcr mich immer noch eine der besonders eigenartigen Vorstellungen, in anderen Leuten ihren Gehirnen als &#8220;Muss ich haben Accessoire&#8221; vor zu kommen.<\/p>\n<p>Dabei habe ich keineswegs etwas gegen ausgefallene Vorlieben, will mich nicht gegen Vorstellungen wehren, die Leute f\u00fcr sich so haben, W\u00fcnsche, die sie sich erf\u00fcllen m\u00f6chten. Gar nicht. Es geht ja \u00fcberhaupt nicht um deren Vorliebe &#8211; das wird einem ja vorgehalten, dass es darum ginge, aber das ist es nicht. Es geht ausschliesslich darum, wie Behindertenfetischisten das dar tun, was sie mir vorturnen, was ich hinnehmen soll in dieser Art des &#8220;Miteinander&#8221;, und wie klaglos oder freundlich ich es hinnehmen soll, mich absch\u00e4tzig behandeln zu lassen, die Double Binds zu ertragen &#8211; das ganze falsch benannte Emotionelle, das da nicht so geradeaus tickt, das dauernde ausgeklinkte Gegaffe, nein, wenn das Miteinander nicht im &#8220;Hier und Jetzt&#8221; ist, ist da nichts. Und es geht in dieser Betrachtung hier auch mal ausschliesslich darum, wie es sich f\u00fcr mich anf\u00fchlt &#8211; und wie das in argem Kontrast steht dazu, was diese Leute selbst hinzunehmen bereit sind.<\/p>\n<p>Aber wenn erwachsener Respekt, Tauschethik, W\u00fcrde, Empathie und emotionelle Normalit\u00e4t schnurstracks das Zimmer verlassen, sobald die perverse Behindertenobsession hereinkommt &#8211; also meine Damen und Herren, dann werde ich neugierig &#8211; ablehnend, extrem ablehnend &#8211; aber erst mal neugierig. Und meine Neugier hat mir bislang eins gezeigt &#8211; wenn jemand in meinem privaten Umfeld versucht, mir abstruse Projektionen, Obsessionen oder andere f\u00fcr mich allzu stark entfremdete Annahmen \u00fcber zu st\u00fclpen, und dabei auch auf eine Weise vorgeht, die weder respektvoll noch erwachsen, nicht ebenb\u00fcrtig oder fair ist, der wird damit bei mir nicht wirklich weit kommen. F\u00fcr einsichtige faire gleichwertige Deals bin ich immer offen &#8211; aber \u00fcbers Ohr hauen, \u00fcber den Tisch ziehen, in einer freundschaftlichen Beziehung derartig herum mogeln, also, das wird eine schwierige Sache.<\/p>\n<p>Es gibt vereinzelt Behinderte, die dies nicht durchschauen, und dann vor allem auch einige, die das zwar sehr gut durchschauen, aber die Gesamtsituationen ausnutzen im Sinne eines Exploits &#8211; aber fast immer kommt es dann wie bei mir auch bei anderen Behinderten zur abgrundtiefen Ablehnung, die entweder klar kommuniziert wird oder auch nicht, oder es kommt eventuell zu recht weitgehend parasit\u00e4ren Beziehungsformen, die aufgrund fehlender gemeinsamer Bedeutungs- und Bewertungswelt und sich daraus rasch ergebendem fehlendem Respekt stets irgendwo belastend sind. Es mag bestimmt einzelne Ausnahmen geben, aber wenn behauptet wird, &#8220;Amelos&#8221; oder &#8220;Amelinen&#8221; b\u00f6ten sich gemeinhin als Partner oder Partnerinnen geradezu an, ist das doch praktisch nie der Fall.<\/p>\n<p>Stumpf- und Behinderungsfetischisten finden sich besonders dort, wo Behinderte &#8220;betreut&#8221; (aber auch angeschaut, kennengelernt, ausgefragt werden k\u00f6nnen). Das darf einen nicht \u00fcberraschen. Man trifft dort einfach geh\u00e4uft auf solche Personen, da darf man sich nicht wundern. Das umfasst ohne weiteres Online-Portale (da werden auf einem einschl\u00e4gigen Forum etwa durchaus auch Amelotisten, die sich auf abgekarteten &#8220;Raubzug&#8221; machen, um Behinderte von ihrer schr\u00e4gen Ansicht zu &#8220;\u00fcberzeugen&#8221;, vor Behinderte gestellt, die dann ver\u00e4rgert reagieren und vom Forum ausgeschlossen werden, und zwar vermutlich schon alleine deswegen, weil die Leute, die das Forum betreiben, selbst solche Neigungen haben, und das auch zwangsl\u00e4ufig). Sicher trifft man ebenso zwangsl\u00e4ufig auf Leute, die zu amelotatistischen \u00dcbergriffen und zur tief sitzenden Bevormundung Amputierter neigen in den Bereichen Orthop\u00e4dietechnik und in dem sehr breiten Bereich organisierter Veranstaltungen f\u00fcr Behinderte. Selbsthilfe unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit wird dort nirgends breit beworben oder offeriert, denn wir tauschen konkret Erfahrungen und konkrete Namen aus &#8211; und so ist auch das Fehlen privater Forumsbereiche in Online-Support-Installationen eben vom Fleck weg auf Amelotatismus verd\u00e4chtig. Zwangsl\u00e4ufig. Wie oben gesagt &#8211; gegen Vorlieben hat keiner etwas einzuwenden. Aber diese Art Fetischismus zwingt offenbar die Betroffenen, \u00fcber Behinderte in ihrer Gesamtheit menschlichen Seins doch hinwegzusehen, und das ist nicht akzeptabel. Darauf reagiert man gef\u00fchlsm\u00e4ssig ebenso wenig freundlich.<\/p>\n<p>Diese Fetischisten waren zu fairer Anerkennung meiner behinderten Person als m\u00fcndig, respektabel, selbst\u00e4ndig, selbst denkend und selbst f\u00fchlen in meiner Erfahrung und Auseinandersetzung mit diesen bisher keinesfalls auch nur ein einziges Mal in der Lage. Stets folgt irgendwann eine absolute Herabw\u00fcrdigung, man musste oder sollte sich von diesen Dinge bieten lassen, die (und das habe ich durchaus ausprobiert) sie sich in derselben masslosen Frechheit niemals von mir selbst bieten lassen w\u00fcrden. Denn kehre ich diesen anmassenden Spiess jeweils um, macht man die durchaus lohnenswerte Erfahrung, dass hier keinerlei Sportlichkeit im Geben und Nehmen besteht, dass die Fetischisten dann stets schroff, erregt, erstaunt und \u00e4rgerlich auf die wie sie meinen unverdiente Ungemach reagieren, die ich dann \u00fcber sie herab breche &#8211; und dann eben, dass diese Art der Beziehung sich als gleichwertiges Miteinander niemals wirklich realisieren lassen wird. Und das ist dann ja f\u00fcr gew\u00f6hnlich das Ende der Tauschethik, so geht es ja nicht.<\/p>\n<p>Dass hier Sadomasochismus, sonderbare Pers\u00f6nlichkeiten und anderes zusammenkommen k\u00f6nnen, und dass eventuell das Problem der nicht aushaltbaren Beziehung weniger mit der bei den Betroffenen vorhandenen Vorliebe als mit sado-masochistischen Objekterwartungen oder Pers\u00f6nlichkeitsproblemen allzu gravierender Natur zusammenh\u00e4ngt mag ja so sein &#8211; aber das h\u00e4ngt dann wohl in der Tiefe bei diesen Personen zusammen, und das darf mir auch Banane sein. Amelos und Amelinen w\u00fcnschen offenbar, als &#8220;Individuen&#8221; wahrgenommen zu werden &#8211; aber ich mache auch zwischen M\u00fcllautos keinen Unterschied, oder zwischen Coca-Cola-Flaschen: hier vermute ich erst mal Einheit in der Vielfalt, und wenn ich meinen Alltag organisieren will, gen\u00fcgt das auch vollst\u00e4ndig. Mir gen\u00fcgt also die Feststellung, dass Behindertenfetischismus \u00fcblicherweise in einer Art daherkommt, die durchaus gleichf\u00f6rmige, gleichartige, analoge Probleme verursacht, dem man ohne auch nur das geringste zu verpassen in grossem Bogen aus dem Weg gehen darf. In diesem Zusammenhang ist wie bereits erw\u00e4hnt auf die <a href=\"http:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=317\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sonderbarer Weise von Otto Bock mitfinanzierte Veroeffentlichung der Fotografiearbeit von Gerhard Aba<\/a> hinzuweisen &#8211; und auf den Umstand, dass der Kundendienst von Otto Bock durchaus interessante (ich sprach oben von Neugier? ja, das tat ich) Personen zu besch\u00e4ftigen scheint.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re jetzt falsch, zu sagen, dass das hier eine Negativ-Bewertung sei. Es ist eine Bewertung, aber insgesamt ist sie einem Miteinander sehr viel f\u00f6rderlicher als es den Anschein macht. Denn Abstand zu suchen, Sadismus zu benennen, das ist erstmal spezifisch und relevant, wichtig und deutlich &#8211; aber negativ ist es gar nicht. Ganz im Gegenteil &#8211; die Ruhe, der Friede, der sich einstellt, ist sehr angenehm. Ich nehme daher eine derartige Benennung und Erl\u00e4uterung wie hier zun\u00e4chst deswegen als positiv wahr, als sie Klarheit schafft, wo Nebel war. Und das ist grunds\u00e4tzlich erstmal gut. Zweitens hilft es, Problemzonen zu kennen. Wer die Problemzonen kennt, geht damit besser um. Drittens ist im Behindertenfetischismus durchaus rohe, unverarbeitete Energie gespeichert, triebhaft aufgestaut, die Kunst besteht alleine darin, sie produktiv und gezielt zu nutzen, also eine Art informelles Fetischismuskraftwerk zu bauen. Das ist bisher nicht gelungen, aber dann ist dies ja auch eine pers\u00f6nliche Rave &amp; Rant Blogsite, hier findet ja kein Workshop statt. Versucht wurde es nat\u00fcrlich &#8211; da verkaufen behinderte Frauen Fotos, die dann gratis weiter kopiert werden; da werden sexuelle Dienste von Behinderten angeboten. Aber man darf sich nichts vormachen &#8211; Amtelotatismus ist eine triebhafte Naturgewalt, keineswegs stets rational kontrollierbar.<\/p>\n<p>Zusammengefasst ist zu sagen, dass es nicht schwer zu erkennen ist, wenn man in derartige Situationen l\u00e4uft. Es atmet, bebt, dr\u00fcckt sich aus. Aber remember Rorschach. Ich kriege das wieder los, kann mich davon befreien, kann abends heimgehen. Hingegen die? Die k\u00f6nnen nirgendwo vor dem weglaufen, was sie da haben.<\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.swisswuff.ch\/tech\/?p=320\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">volle englische Aufsatz dazu ist hier zu lesen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Von hinten her aufgel\u00f6st<\/strong><\/p>\n<p>Man kommt der Frage, wie der t\u00e4gliche Umgang mit Amelotatist(in)en anzugehen ist, auch von hinten her auf die Spur:<\/p>\n<ul>\n<li>Grundregel im Leben darf sicher sein, dass bei Zweierbeziehungen langfristig IMMER der gewinnt, der mehr Abstand will. Ohne jede Ausnahme. Das bereitet meist keine Verst\u00e4ndnisprobleme.<\/li>\n<li>Dass Amelos und Amelinen im Grunde \u00fcblicherweise, oft, typischerweise, erfahrungsgem\u00e4ss etc. verlogen daherkommen, offen oder verborgen letztlich inakzeptable Forderungen stellen, und im Grunde f\u00fcr echte Zweierbeziehungen f\u00fcr gew\u00f6hnlich aus Sicht einer Person mit Amputation grunds\u00e4tzlich nicht in Betracht kommen, ist genauso klar wie warum da Stroh rumliegt. Es gibt sicher die seltenen Ausnahmen, klar, aber wir reden ja vom Alltag. Und ohne jede Ausnahme wird man die ja dann auch wieder los. Man wird dies mitteilen, dann wird vielleicht etwas geschmollt, etc. aber auch das bereitet wenigstens in der Grundlage kaum Verst\u00e4ndnisprobleme. Was nicht geht, geht nicht.<\/li>\n<li>Schwieriger wird es, wenn man die sich als solche entpuppenden Amelinen oder Amelos so austrickst, dass man der Sache vorzeitig rasch auf die Spur kommt (also lange bevor sie dies selbst her zeigen wollten), oder, wenn man andere Gr\u00fcnde zur Abk\u00fcrzung des Verfahrens herbeizieht (was hier zu weit f\u00fchrt, dies ist ja kein Workshop). Denn im Grunde sind solche Begegnungsversuche meist, wenn nicht doch immer, am Ende pure reine Zeitverschwendung gewesen. Da hat dann das ganze Herumgetue was, vom Gef\u00fchl, das ist gerade mal so spannend wie sagen wir 13 Stunden Stau im Auto. Komischerweise bereitet das dann aber amelo-seitig durchaus immer wieder Verst\u00e4ndnisprobleme. Ich bin nicht negativ. Ich finde dieselben Absurdit\u00e4ten in der Wiederholungsschlaufe nur unglaublich \u00f6de.<\/li>\n<li>Die Kombination von &#8220;ich bin Amelo&#8221;, &#8220;ich mach mich jetzt ran aber erz\u00e4hl mal nix&#8221; und &#8220;Amputationen sind so wie Br\u00fcste oder Haarfarbe hat jeder eine Vorliebe&#8221; ist notwendigerweise (ohne das jetzt auszudiskutieren aber glaubts mir das kommt am Ende raus) so unglaublich beh\u00e4mmert, das ist so dermassen strubbeldoof, dass alleine das zur Abwertung f\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n\n<div class=\"twitter-share\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?via=swisswuff\" class=\"twitter-share-button\" data-size=\"large\">Tweet<\/a><\/div>\n<div style=\"display: none;\"><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.swisswuff.ch\/worms.php\" title=\"Bj  dzkMzEJTZDN  hHPCV OjEPVVTOt\">Bj  dzkMzEJTZDN  hHPCV OjEPVVTOt<\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projektionen Manche Leute reagieren sehr stark auf sichtbare Behinderungen. Nicht alle, aber manche. Und zwar so stark, dass es ein Thema wird. Eine Amputation am Arm ist kaum \u00fcbersehbar, und Reaktionen sind offenbar unvermeidlich, wenn man sich nicht M\u00fche gibt, den Schaden zu verstecken. Man macht dann allerlei Erfahrungen. 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