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Wie das Schweizer Fernsehen SRF über Armprothesen falsch informiert und statt dessen Werbung macht und Kritik daran löscht[#NOBILLAG]

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Wolf Schweitzer: Technical Below Elbow Amputee Issues - Wie das Schweizer Fernsehen SRF über Armprothesen falsch informiert und statt dessen Werbung macht und Kritik daran löscht[#NOBILLAG]; published January 20, 2018, 16:01; URL: https://www.swisswuff.ch/tech/?p=8125.

BibTeX: @MISC{schweitzer_wolf_1571507069, author = {Wolf Schweitzer}, title = {{Technical Below Elbow Amputee Issues - Wie das Schweizer Fernsehen SRF über Armprothesen falsch informiert und statt dessen Werbung macht und Kritik daran löscht[#NOBILLAG]}}, month = {January},year = {2018}, url = {https://www.swisswuff.ch/tech/?p=8125}}


Ein Staatsfernsehen, das von sich Ausgewogenheit und inhaltliche Korrektheit in einer Demokratie als Werbefloskel herzeigt, muss sich unter diesem Label auch entsprechend anstrengen. Wenn stattdessen Werbung für kommerzielle Dinge gezeigt wird, geht Richtigkeit und Unabhängigkeit verloren. Das Schweizer Staatsfernsehen zeigt bereits klar Werbung, ohne dies aber zu deklarieren. Das ist in verschiedener Hinsicht schlecht und gefährlich, besonders für den nicht darauf aufmerksam gemachten Zuschauer.

Armamputierte eignen sich besonders, um über sie und ihre Dinge zu lügen, Märchen aufzutischen und Unwahrheiten zu verbreiten. Wir haben keine Lobby. Man hält uns für grenzdebil, Mit uns machen die Medien gerade was sie nur wollen. Was sie machen, hat mit der Realität oft nicht viel zu tun. Und exakt so ist es auch bei einem Beitrag von Frau Helwi Braunmiller von Schweizer Fernsehen SRF mit dem Titel "Hightech-Armprothese - Nicht nur optisch nahe an der Hand".

Der Beitrag wurde von den per BILLAG erhobenen Zwangsgebühren finanziert, und es gibt ihn seit 2012.

De facto handelt es sich um einen Werbebeitrag, nicht um eine Informationssendung. Er vermittelte verzerrte und falsche Information. Seit dann versuche ich in regelmässigen Intervallen, einen kritischen Kommentar dort zu platzieren. Dies schlägt stets fehl, da der Kommentar entweder gar nicht freigeschaltet wird, oder, danach gelöscht wird. Damit also ist den Autoren und Sendevertretern wiederholt und sehr daran gelegen, diese falschen Informationen unkritisiert dargestellt zu lassen.

Eine Richtigstellung ist letztlich wichtig, da breites aber korrektes Wissen über besser taugliche günstigere und robustere Prothesen ein grosser Vorteil für Amputierte sind.

Auch sind robuste taugliche Prothesen für Rehabilitation und damit Arbeitsfähigkeit entscheidend, das Unterdrücken solcher Informationen ist diesen Ausrichtungen nicht nützlich.

Es ist zudem so, dass die besonders hohen Kosten einer Otto Bock Prothese - Otto Bock verkauft auch Teile für andere Modelle als für das im Beitrag SRF gezeigte - einen gewissen parasitär-überteuerten Anteil aufweisen, der nur durch unkritische Akzeptanz und solcherlei Fernsehbeiträge besteht; würde hier konsumkritisch betrachtet die Gesamtsituation der Anbieter und Anwender besser beleuchtet, so käme die Sendeanstalt ihrem öffentlichen ud unabhängigen Informationsauftrag durchaus etwas näher. Dieser Versuch ist hier allerdings nicht einmal im Ansatz erkennbar.

Umgekehrt kann die Gebühren- und Steuerbelastung der Schweizer Einwohnerschaft nur dann tief gehalten werden, wenn sowohl auf unsinniges Fernsehen, wie auf unsinnige Prothesen, weitgehend verzichtet wird. Das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Fernsehen, das auf Zwangsgebühren aufbaut, zwingend daran Interesse haben muss, die im Sozialversicherungsgesetz niedergelegten wirksamen, effizienten und kostengünstigen Prothesen auch als sinnvolle Variante zu erläutern, darzustellen, allen nahezubringen. Umgekehrt können wir uns alle nur dann diese hier verbreitete Werbung als Anschaffungsobjekt leisten, wenn wir dafür auf eine so grosse SRG verzichten. Dazuhin stünde der SRG für diese als kommerzielle Werbung gut gemachte Beitragssendung (einseitig, produkte-fokusierte Darstellung unter Verfälschung / Ausserachtlassung relevanter oder besserer Konkurrenzprodukte) eine ganz beachtliche Summe von der Herstellerfirma zu. Damit eröffnet sich hier ein wichtiges Spannungsfeld, in dem die SRG ihr Potential als Privatfernsehen unter Beweis stellt.

Hier der Beitrag (C) Copyright SRF:

"Hightech-Armprothese - Nicht nur optisch nahe an der Hand -  Montag, 16. Januar 2012, 13:10 Uhr

Dank Hightech kommen moderne, durch Nervenimpulse gesteuerte Prothesen der echten Hand erstaunlich nahe.

Vorläufiger Höhepunkt einer jahrtausendealten Entwicklung.

Als erster Schweizer trägt Albert Wattenkofer eine Prothese namens «Michelangelo Hand». Während die meisten Prothesen in einer zangenartigen Bewegung lediglich Daumen und Zeigefinger zusammenführen können, hat die Hightech-Prothese aus Österreich vier bewegliche Finger und einen unabhängig davon positionierbaren Daumen und kommt damit dem natürlichen Bewegungsmuster einen grossen Schritt näher.

Hirnimpulse werden von Elektroden aufgenommen.

Die Technik setzt auf die verbliebenen Muskeln – und darauf, dass das Gehirn weiterhin die Information gespeichert behält, wie sich die Hand vor der Amputation bewegen liess. Sendet das Gehirn den Befehl, die verlorene Hand zu bewegen, reagieren die verbliebenen Muskeln darauf. Endete die Information bislang am Stumpf, nehmen nun Elektroden die Impulse auf und geben sie an die Prothesenhand weiter. Die Hand wird also nicht durch reine Gedankenkraft gesteuert, sondern nutzt den Effekt, dass das Gehirn weiter Impulse an einen Körperteil sendet, selbst wenn dieser nicht mehr existiert. Auch die Optik und Beweglichkeit kommen der Natur sehr nahe – geräuschlos funktioniert die Prothese jedoch nicht. Zwei Antriebe schnurren, wenn Albert Wattenkofer seine Hightech-Hand einsetzt. Einer gewährleistet Greifbewegungen und -kraft, einer bewegt den Daumen. Ausser dem Daumen sind auch Zeige- und Mittelfinger aktiv angetrieben. Der Ringfinger und der kleine Finger bewegen sich passiv mit. Sieben verschiedene Greifmöglichkeiten sind so gegeben. Auch das Armgelenk ist beweglich. Lediglich abends trennt sich Wattenkofer von seiner neuen Hand. Dann kommt der Akku an die Ladestation, tankt neue Energie – und ist spätestens nach 3,5 Stunden wieder einsatzbereit.

Zehenprothesen und eiserne Fäuste

Schon seit Jahrtausenden ersetzen Prothesen fehlende Gliedmassen. Anfang 2011 entdeckten Forscher bei einer ägyptischen Mumie aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. eine Zehenprothese, deren deutliche Abnützungsspuren belegten, dass sie im Alltag tatsächlich den grossen Zeh ersetzte. Eine andere Mumie, 300 Jahre später bestattet, nahm ihre Handprothese aus Harz und Gewebe mit ins Grab. Bis ins Mittelalter hinein wurden die Hand- und Armprothesen aus Holz und Eisen je nach Anwendungszweck eingesetzt. Götz von Berlichingen, der «Ritter mit der eisernen Hand» beispielsweise trug Kampfprothesen, die ihm als Raubritter hilfreich waren. Weitere, sehr viel schönere «Sonntags-Prothesen» kamen bei feineren Anlässen zum Einsatz. Doch erst die vielen Kriegsversehrten des Ersten und Zweiten Weltkriegs zwangen zu innovativeren Lösungen als den Seemanns-Haken. Erstmals wurden Prothesen jetzt beweglich. Die «Fischer-Hand» von Konrad Biesalski nutzte nach dem ersten Weltkrieg die verbliebene Kraft des Stumpfes, um eine Art Zange zu bewegen. Der «Sauerbruch-Arm» (benannt nach seinem Erfinder Ferdinand Sauerbruch) war ein Meilenstein der Prothetik – aber so teuer, dass sie nur Wenigen zur Verfügung stand. Die Prothese war über einen durch den Muskel platzierten Bolzen mit dem verbliebenen Oberarmstumpf verbunden und nutzte so die verbliebene Muskulatur, um die Prothese zu bewegen. Bekanntester Patient: Claus Graf Schenk von Stauffenberg, der das misslungene Attentat auf Hitler verübte.

Fortschritt, aber kein Ersatz

In der 50er-Jahren kamen die fremdkraftbetriebenen Prothesen auf – neue Hoffnung keimte auf, die jedoch bald getrübt wurde: Auch sie können die Funktionalität der gesunden Hand nicht komplett ersetzen. Immerhin: Die «Michelangelo»-Hand kommt diesem Ideal einen Schritt näher, auch wenn sie ihren Preis hat: Gut 50‘000 Franken. Im Fall von Albert Wattenhofer übernahm die Suva diesen Preis für mehr Freiheit.

Helwi Braunmiller"

Kritik an diesem Beitrag

Es werden bei einer myoelektrischen Prothese gar keine Hirnimpulse aufgenommen, wie der Beitrag behauptet

Es ist völliger Unsinn, zu behaupten, eine myoelektrische Prothese nehme Hirnimpulse auf.

Vielmehr nimmt die myoelektrische Prothese - wie der Begriff "myo-elektrisch" sagt - Muskelimpulse auf. Darin liegt denn auch die eigentliche Problematik der schlechten Zuverlässigkeit derartiger Steuerungen.

Durch das Aufnehmen der Muskelimpulse anstelle von Hirnimpulsen kommt es zu positions-abhängigen Fehlfunktionen (siehe z.B. hier oder hier).

Entsprechend analog falsch wäre ja die Behauptung, ein Gaspedal in einem Auto "setze Hirnimpulse um".

Damit verfehlt der Beitrag, dem zu Zwangsgebühren verpflichteten Zuschauervolk einfach und korrekt die verwendete und gezeigte Technologie zu erklären.

Vielmehr wird eine vom Hersteller Otto Bock gemachte "Herstellergrafik" dazu verwendet, hier Dinge zu behaupten. Natürlich hätten die Hersteller gerne, wenn das so wäre, aber es ist nicht so. Das ist das Spannungsfeld zwischen Werbung und Realität.

Von 5 Punkten, wie korrekt und gut Technologie erklärt wird, gibt es 0 Punkte.

Technologie korrekt erklärt: 0/5.

Die Otto Bock Michelangelo-Hand ist gar nicht die erste oder gar beste Prothese, die mehr als zwei Finger bewegt, wie der Beitrag behauptet

Der Beitrag behauptet, die Otto Bock Michelangelo-Hand seit der Höhepunkt einer jahrtausendalten Entwicklung.

Das ist falsch.

In den Vierziger Jahren wurde in den USA von Daniel Becker die Becker-Hand entwickelt und patentiert. Sie verfügt über einen extrem zuverlässige Präzisionsgriff und gleichzeitig über einen sehr gut funktionierenden Adaptivgriff, darüberhinaus ist sie viel schneller als alle myoelektrischen Handprothesen. Sie kostet gerade einmal 650 USD (Preis für Endverbraucher). Der Beitrag verschweigt dies, da es  sich um eine Otto Bock-Werbesendung ohne Deklaration einer Werbung handelt.

Im Gegensatz zur Michelangelo-Hand ist die Becker-Hand extrem robust, günstig, haltbar, schnell und äusserst zuverlässig. Wer als staatliches Fernsehen den Staat mitberücksichtigt, dazu gehört die Invalidenversicherung (IV), die unsere Prothesen finanziert, der wird umfassend und korrekt, umsichtig und intelligent informieren. Nicht wie diese Sendung dies tut.

Becker-Hand:

Becker-Hand im Gelände auf dem Bike:

Und seit 2007 gibt es die i-Limb der Firma Touch Bionics. Diese Hand ist eine myoelektrisch gesteuerte, "bionische" Hand, die alle Finger separat ansteuert.

Auch dies wird hier verschwiegen, da es eben keine ausgewogene Informationssendung sondern halt eine als Dokumentationssendung aufgemachte einseitig und falsch informierende Werbung darstellt.

i-Limb-Demo:

Daneben gibt es weitere gute Varianten derartiger Prothesen - z.B. BeBionic, Vincent Hand.

Produkteangebot ("Prothesen die mehrere Finger bewegen") korrekt abgebildet: 0/5 Punkten.

Die Otto Bock Prothese "schnurrt" nicht nur, wie der Beitrag von SRF behauptet, sondern sie ist relativ laut

Diese "bionische" Prothese ist so laut, dass immerhin an der letzten Otto Bock Werbeveranstaltung eine Armprothesenträgerin fragte, wieso das Gerät denn so laut sein muss.

Der Otto Bock Vertreter meinte, dass keine Absichten bestünden, das Ding leiser zu machen.

Das verschweigt der Beitrag, der vielmehr in die Welt stellt, diese High-Tech Prothese sei "nicht nur optisch nahe an der Hand". Akustisch ist diese Prothese eher etwas weg von einer Hand.

Produktemangel des relativ lauten Betriebs verschwiegen, gibt zum Kriterium korrekte Produktdarstellung 1 Punkt Abzug.

Die Otto Bock Prothese hat den gravierenden Mangel, dass es keine passenden Kosmetischen Handschuhe gibt, was der Beitrag verschweigt

Ein weiteres gravierendes Problem der Prothese ist, dass die hier gezeigten und bisher verfügbaren Kosmetischen Überzüge alle grosse unschöne Falten werfen.

Der Beitrag verschweigt diesen Mangel, obschon dieser Mangel erkennbar und bekannt ist. Es wird eben gern vergessen, dass eine besonders echt aussehen sollende Prothese gerade darin gemessen wird. Diese Bewertung ist bei den hohen Kosten wichtig.

Produktemangel der fehlenden gut passenden kosmetischen Handschuhüberzüge verschwiegen, gibt zum Kriterium korrekte Produktdarstellung 1 Punkt Abzug.

Die Otto Bock Michelangeloprothese ist sowohl zu schwer wie auch zu gross, so dass sie sich auch deswegen generell eher schlecht eignet, was der Beitrag verschweigt

Das relativ hohe Gewicht und die Grösse stellen klare Mängel dar. 

Für das Verschweigen dieses Mangels gibt es zum Kriterium der korrekten Produktdarstellung einen weiteren Punkt Abzug.

Die Entwicklung moderner Split-Hook-Technologie und deren Leistungsfähigkeit bei der Arbeit wird von diesem Beitrag völlig falsch dargestellt und damit unter den Tisch gekehrt

"(..) erst die vielen Kriegsversehrten (..) zwangen zu innovativeren Lösungen als den Seemanns-Haken. Erstmals wurden Prothesen jetzt beweglich. Die «Fischer-Hand» von Konrad Biesalski nutzte nach dem ersten Weltkrieg die verbliebene Kraft des Stumpfes, um eine Art Zange zu bewegen. Der «Sauerbruch-Arm» (benannt nach seinem Erfinder Ferdinand Sauerbruch) war ein Meilenstein der Prothetik – aber so teuer, dass sie nur Wenigen zur Verfügung stand. Die Prothese war über einen durch den Muskel platzierten Bolzen mit dem verbliebenen Oberarmstumpf verbunden und nutzte so die verbliebene Muskulatur, um die Prothese zu bewegen. Bekanntester Patient: Claus Graf Schenk von Stauffenberg, der das misslungene Attentat auf Hitler verübte."

Dieser Absatz unterstellt, dass zwischen einem (unbeweglichen, passiven) Seemannshaken und einer "beweglichen" Hand nichts existiert.

In Wahrheit aber gibt es seit Jahrzehnten die entsprechend beliebten und äusserst haltbaren, brauchbaren und tauglichen "Split hook" Greifhaken, welche sowohl wenigstens angedeutete Hakenform haben, als auch beweglich sind.

Diese stellen die aus Anwendersicht relevanteste Prothesenform dar, welche technisch machbar ist, da sie am härtesten anpackt und zu echter Arbeit auch gemacht ist.

Im Hochsommer Hecke schneiden:

Eine winzige Sache greifen:

Der Autorin des Beitrags ist an einer verzerrten Darstellung gelegen, in der vom passiven Seemannshaken direkt auf die Entwicklung von Prothesenhänden gezielt wird. Dies ist eine inhaltlich falsche Zusammenfassung des Stands der Prothetik und dem Anspruch eines öffentlichen Fernsehens im Dokumentarteil an ausgewogene korrekte Berichterstattung nicht entsprechend.

Korrektheit der Darstellung von Prothesengeschichte: 0/5.

Nicht-erwähnen der Splithooks bei der Diskussion "beweglicher" Greifprothesen: 0/5 Punkte.

Der Beitrag ist eine Werbebeitrag

Die Punkteliste sieht zusammengefasst so aus:

  • Technologie korrekt erklärt: 0/5. Die Technologie wird nicht verstanden und damit falsch erklärt.
  • Produkteangebot (Prothesen die mehrere Finger bewegen) korrekt abgebildet: 0/5 Punkten. Es wird nur das mit Abstand teuerste Produkt gezeigt, und dabei dessen Vorzüge übertrieben.
  • In Bezug auf Vor- aber auch Nachteile korrekte Produktdarstellung: 2/5 Punkte. Es werden gewichtige Nachteile ausgelassen.
  • Korrektheit der Darstellung von Prothesengeschichte: 0/5. Die Prothesengeschichte, insofern relevant zum Verständnis des aktuellen Produkteangebots, ist auch zu schlecht um nur 1 Punkt zu erhalten. Das icht-Erwähnen von Splithooks - beweglicher Greifer - bei Thema beweglicher Prothesengreifer ist dafür ausschlaggebend.
  • Nicht-erwähnen der Splithooks bei der Diskussion "beweglicher" Greifprothesen: 0/5 Punkte.

Damit hat der Beitrag aus technischer Sicht mit öffentichem, korrektem Anspruch 2 / 25 Punkten.

Es handelt sich bei aller nüchternen Betrachtung um einen eindeutigen Werbebeitrag, der nicht als solcher deklariert im Dokumentarsendungsbereich dargestellt und ausgestrahlt wurde.

Solche Sendungen als Werbung zu deklarieren wäre insofern nötig, als auch die nötige Korrektheit und Unabhängigkeit einer Dokumentarsendung mit grossem Abstand verfehlt wird.

Zur weiteren Abwertung führt , dass kritische Anmerkungen auf der Kommentarspalte des Beitrags über die Jahre stets alle wieder gelöscht wurden. Dies ist keine Fernsehprogrammleitung die weiter öffentliche Unterstützung verdient, ohne dass sie diesen umfassenden Fehler ausführlich entschuldigt.

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